Beste Bedingungen zum Leben und Arbeiten
Alle Generationen sollen sich in Kleinheubach wohl und sicher fühlen. Dafür braucht es eine vorausschauende Kommunalpolitik, die die unterschiedlichen Bedürfnisse ernst nimmt und langfristig plant. Gute Lebensqualität entsteht durch funktionierende Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, eine sichere Versorgung und attraktive Orte zum Arbeiten und Erholen. Mir ist wichtig, Entwicklung ganzheitlich zu denken und vorhandene Konzepte konsequent zu nutzen, statt immer neu anzufangen. So schaffen wir verlässliche Rahmenbedingungen für Bürgerinnen und Bürger, stärken das örtliche Gewerbe und gestalten Kleinheubach als lebendige Gemeinde, in der sich alle Generationen zuhause fühlen können.
Konkret möchte ich folgendes auf den Weg bringen:
- Fortführung des Sanierungs- und Ausbaukonzeptes für unsere Trinkwasserversorgung
- Arbeiten mit den Ergebnissen unseres ISEK (Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes)
- Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
- Sicherstellung der Gesundheitsversorgung
- Gute Bedingungen für das Gewerbe
- Aufwertung der Erholungsfläche Mainvorland
- Errichtung einer Wassertretanlage
Was wir in den letzten Jahren erreichen konnten:
Kleinheubacher Wasser
Die Wasserversorgung wurde umfassend modernisiert. Einer der bestehenden Brunnen erhielt ein neues Gebäude und moderne Technik. Gleichzeitig entstand eine Notverbundsleitung nach Miltenberg, damit die Versorgung auch im Notfall gesichert bleibt. Mehrere Probebohrungen zeigten, wie wichtig eine langfristige Strategie ist. Gemeinsam mit der emb – Energieversorgung Miltenberg Bürgstadt werden nun an einem neuen Brunnenstandort Versuchsbohrungen vorgenommen.
Kanalnetz saniert
Auch im Kanal- und Trinkwassernetz wurde viel bewegt und nach Priorität abgearbeitet. Die maroden Abschnitte wurden saniert – meist grabenlos mit Inliner- oder Robotertechnik, um Straßen und Umwelt zu schonen. Im Altort erfolgt derzeit eine komplette Erneuerung: neue Leitungen, getrennte Systeme für Regen- und Schmutzwasser, um besser vor Hochwasser geschützt zu sein und moderne Steuerung. Das ist aufwendig, aber ein echter Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit und Vorsorge.
Wohnen, Leben und soziale Infrastruktur
Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf – es bedeutet Heimat. In Kleinheubach wurden dafür wichtige Weichen gestellt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Industriebrache entstand eine Seniorenwohnanlage mit 39 barrierefreien Wohnungen und einer integrierten Tagespflege. Das Haus bietet Selbstständigkeit und Gemeinschaft zugleich und ist damit ein Gewinn für den ganzen Ort. Der Bebauungsplan erlaubt zudem weitere Bauabschnitte.
Günstiger Wohnraum
Parallel wurde ein Konzept für bezahlbaren Wohnraum entwickelt. Zehn geförderte Wohnungen sind bereits geplant und mit der Regierung von Unterfranken abgestimmt. Noch fehlt die Förderfreigabe, doch die Vorarbeit ist getan – sobald Mittel verfügbar sind, kann das Projekt starten.
Sichere Gesundheit
Auch die Gesundheitsversorgung bleibt gesichert. Durch den Beitritt zum Netzwerk Campus Go und den regelmäßigen Austausch mit Ärzten wurde frühzeitig reagiert, um die medizinische Versorgung vor Ort zu erhalten.
Sicherheit, Gemeinschaft und Zusammenhalt
Sicherheit bedeutet nicht nur Polizei und Feuerwehr, sondern auch Vorsorge und Verlässlichkeit. Die Feuerwehr wurde in den letzten Jahren spürbar gestärkt: Ein moderner Feuerwehrbedarfsplan gibt klare Perspektive. Ein neues Tanklöschfahrzeug (TLF 4000) und ein Mannschaftstransportwagen sorgen für schnelle Hilfe im Einsatz.
Schutz vor Katastrophen
Auch der Katastrophenschutz wurde ausgebaut. Digitale Sirenen mit Notstrom sichern die Alarmierung bei Stromausfall, zusätzliche Generatoren halten kritische Infrastruktur am Laufen. Ein Stark-regen- und Rückhaltekonzept ist beschlossen, das neue Regenrückhaltebecken am Kriegsgraben schützt den Ort vor Überschwemmungen.
Regionale Zusammenarbeit
Der Markt Kleinheubach ist inzwischen Teil mehrerer regionaler Netzwerke: In der Odenwaldallianz werden Projekte gemeinsam umgesetzt, in der REW Untermain GmbH bringt Kleinheubach seine Energiekompetenz ein, im Klimaschutznetzwerk Main-Rhön fließen Ideen und Fördermittel.
So wird aus kommunaler Verantwortung echte regionale Stärke.
Lebensqualität, Begegnung und Ortsentwicklung
Wer durch Kleinheubach geht, sieht viele kleine Veränderungen, die das Leben schöner machen:
Modernisierte Spielplätze, ein Calisthenics-Parcours für Bewegung im Freien, eine neue Boulebahn und E-Bike-Ladestationen entlang der Radwege. Einiges davon entstand mit Unterstützung des Amts für Ländliche Entwicklung.
Plätze zum Erinnern
Auch das Erinnern hat seinen Platz gefunden. Der DenkOrt und die Stolpersteine erinnern an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die einst hier lebten. Ein Ehrenmal für die verstorbenen Soldaten der Bundeswehr schafft einen stillen Ort der Würde.
Ortsentwicklung mit Förderung
Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) hat sich Kleinheubach schließlich einen Zukunftsfahrplan gegeben. Es legt fest, wie sich der Ort in den kommenden Jahren entwickeln soll – von der Ortsmitte über Freiflächen bis hin zu neuen Wohngebieten. Die Aufnahme in das Bundes-Städtebauförderprogramm ist dabei ein großer Erfolg und sichert wichtige Fördermittel.
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Thomas Münig
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